Zum Hauptschießen der „Brannaburger Schützen“ im Jahre 1911 widmete der damalige 1. Schützenmeister (heute wäre es der 1. Vorstand), Herr Hans Rotter, seinen Gilden die Erinnerungsscheibe (Öl auf Holz) mit der damals aktuellen Ansicht des Schießhauses zum 100-jährigen Bestehen. Später wurde der Eingang nach rechts (wie heute) an die Stirnseite verlegt und 1974 erfolgte u.a. der Abriss des rechten Anbaues und zuvor die Erstellung des jetzigen Flachbaus (Luftdruckanlage im EG) und mit Untergeschoß (Errichtung Kegelbahnen). Im Jahre 1983 – also zum 360-jährigen Vereinsjubiläum der „Vereinigten Schützengilden von St. Georgen v. 1720 und von Bayreuth v. 1623 e.V.“ – Vereinigung erfolgte 1950 - kam dann die unterirdische Scharfschießanlage für 25 und 50 Meter (Sanierung 2019 und aktuell) hinzu.