Unsere Schützenscheibe von 1826

Schützenmeister J.K. Schmidt ließ mit Datum vom 7. August 1829 diese alte Schützenscheibe mit allegorischen Motiven für seine St. Georgener Schützen mit dem Spruchband malen:

„Kein Obelisk darf Wolken an sich heben. Den droht umsonst der Sichelschwung der Zeit. Wer Thaten thut, werth der Unsterblichkeit. Denn sein Verdienst wird

unvertilgbar leben.“

Hinzugefügt zu diesem sinnigen Spruch sind drei Götter aus der griechischen Mythologie:

Aphrodite mit dem Spiegel (Schönheit, Liebe, Anmut und Eitelkeit)

Athena mit Helm und Rüstung (Weisheit und Krieg)

Chronos mit Stundenglas und Sichel

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